Mit mit Feldspielern, von denen laut Trainer Steck sechs angeschlagen waren,
schlägt sich das SG-Rumpfteam beim TuS Weibern wacker.
In der zweiten Halbzeit zog Weibern davon – innerhalb von 14 Minuten stand
es 16:8. Dennoch war die Moral nicht gebrochen, die SG kam nochmal auf 15:19
heran (50. Minute).

Ein großes Kompliment machte der SG Coach der Torsteherin Barbara Mildenberger
(Foto), die elf freie Bälle parierte.