Dabei erreichte keine Spielerin außer Steffi Glaum (Foto
links),
Petra Odenwald und Torhüterin
Barbara Mildenberger Normalform. "Ketsch war heute wahrlich nicht überragend,
aber wir haben leider unter Form gespielt", ärgerte sich auch SG-Manager
Rainer Hintze nach dem Schlusspfiff.
„Es wäre mehr drin gewesen, aber letztlich haben bei einigen Spielerinnen die Nerven versagt. Aber auch wenn die Niederlage – gerade im Derby – sehr ärgerlich ist, blicken wir nach vorne. Mit 5:5 Punkten sieht es ja nicht so schlecht aus. Wir müssen nun aber unbedingt unser Heimspiel am nächsten Samstag um 17.30 Uhr gegen die DJK Augsburg-Hochzoll gewinnen", gilt es für SG-Trainer Gerhard Steck das Spiel schnell abzuhaken und sich auf die nächsten, schweren Aufgaben zu konzentrieren.