"Wir haben zwischendurch unsere spielerische Linie verloren, sonst wäre hier durchaus ein Sieg möglich gewesen – trotz unserer personellen Probleme", bilanzierte der leidgeprüfte HSG-Trainer Gerhard Steck.
Mit Isabell Nagel und Melani Marcantonio standen ihm nur zwei - junge - echte
Rückraumspielerinnen zur Verfügung. Spielführerin Caroline Brüllmann,
sonst auf der Kreisläufer-Position, zog die Fäden in der Rückraum-Mitte.
Nach der Halbzeit-Pause zog Aufsteiger Waiblingen auf 22:17 davon – zweimal
gelang der Anschlusstreffer nicht.
Herausragend das Gastgeber-Duo Lazar/Calcea: 17 Treffer gingen auf ihr Konto.
Für die HSG spielten:
Barbara Mildenberger (1. Hz), Ursula Pauly (2. Hz) – Caroline Brüllmann
(2), Steffi Pietsch (n.e.), Anna Misczcyj (3), Franziska Semmler (2), Susanne
Eichler, Deniz Sagir, Melani Marcantonio (4), Edina Rott (6/6), Ina Gottschalk
(1), Isabell Nagel (5).